Heidepark Soltau

  
Heidepark Soltau

Beschreibung:
Der Atem steht still und das Herz auch. Für die schöne Aussicht hat niemand einen Blick. Alle warten auf diesen Moment. Das Fahrzeug wird ausgeklingt und die Passagiere sausen in die Tiefe - im freien Fall mit 100 Stundenkilometern. Für zwei Sekunden erleben alle absolute Schwerelosigkeit, die sich hineingewagt haben in den Gyro-Drop-Tower „Scream“. Mit 103 Metern ist er die höchste Attraktion des Heideparks Soltau und überragt damit sogar den Aussichtsturm.
Ähnlich atemberaubend ist die Achterbahn „Colossos“. Sie ist 1500 Meter lang und eine der größten Achterbahnen der Welt aus Holz. Die Fahrt dauert nur 145 Sekunden. Wen wundert’s, schließlich ist man bis zu 120 Stundenkilometer schnell. Nichts für schwache Nerven also.
Die beiden Wildwasserbahnen jedoch können sich auch Kinder hinunterstürzen. Sie werden dabei vor allem nass. Der Märchenwald, die Wichtelhausenbahn und die Monza-Rennstrecke sorgen ebenfalls für leuchtende Augen. Auf der Seebühne geht es hoch her. Captain Blood und seine Crew begeistern in der Piratenshow mit akrobatischen Kunststücken, atemberaubenden Stunts und als mutige Feuerspucker die Kids. Wenn sie dann noch Wambo, das Maskottchen des Parks, treffen, ist alles perfekt.
Es geht auch gemütlicher. Im Park gibt es nicht nur Action, sondern auch Natur. Die ausgedehnten Parkanlagen laden zum Schlendern ein. Im Sommer blühen hier über 50000 Blumen. Im Heidedorf kann man sich erholen. Die Fachwerkhäuser mit ihren typischen Strohdächern und roten Backsteinziegeln sind originalgetreu nachgebaut. An den Tulpen dagegen erkennt man das holländische Dorf.
Wer sich gar nicht trennen mag vom Erlebnispark, kann im Holiday-Camp übernachten. Idyllisch am Waldrand liegen die Holzhäuser, die im karibischen Stil erbaut sind.

Kontaktdaten:
PLZ/Ort: D-29614 Soltau

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Bilder:


Tipps zur Route

Tipps zur Route

Lüneburg: Bis Lüneburg sind es 34 Kilometer – eine kleine Mühe eigentlich für ein großes Urlaubserlebnis. Lüneburg, die reiche Salz- und Hansestadt, ist wahrhaft einen Besuch wert. Der Stadtkern mit baulichen Kostbarkeiten in großer Zahl blieb nahezu unverändert; viele Patrizierhäuser und die Bürgerhäuser Am Sand mit ihren Treppengiebeln sind wohl erhalten und eines schöner als das andere. Das Rathaus, Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, zeigt sich seit 1720 mit barocker Prunkfassade. Sie sollten aber auch hineingehen, die Innenräume sind kostbar und sehenswert. Wer alles genau wissen will: Ein paar Ecken hinter der Johanniskirche, die mit ihrem 106 Meter hohen Turm kaum zu übersehen ist, befindet sich in der Wandrahmstraße das Museum von Lüneburg.

Ausfahrt Thieshope: Ein landschaftlich sehr schönes Stück Lüneburger Heide durchfahren Sie auf einer Parallelstrecke zur Autobahn zwischen den Ausfahrten Thieshope und Bispingen. Am Wege liegen die bekannten Ausflugsorte Hanstedt, Nindorf, Egestorf, Evendorf und Bispingen. Eine besondere Freude für Ihre Kinder dürfte der Besuch des großen Wildparks Lüneburger Heide in Nindorf sein, günstig erreichbar auch über Ausfahrt Garlstorf (2 Kilometer). Er ist ganzjährig geöffnet.

Ausfahrt Bispingen: Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, das älteste und größte in Deutschland, bildet das Zentrum der Lüneburger Heide. Der staatlich anerkannte Luftkurort Bispingen mit den Ortsteilen Behringen, Bispingen, Borstel, Haverbeck, Hörpel, Hützel, Steinbeck, Volkwardingen und Wilsede erschließt diese einmalige Heidelandschaft mit über 500 Kilometer Wanderwegen, 400 Kilometer Radwegen und 300 Kilometer Reitwegen. Hier finden Sie die größten zusammenhängenden Wälder Norddeutschlands und mit dem Wilseder Berg die höchste Erhebung der Lüneburger Heide.

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